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Vita DKM Georg Sump

Georg Sump wurde 1950 in Gladbeck geboren und studierte an der Folkwang Universität der Künste Schul- und Kirchenmusik. 1975 wurde er Leiter der Essener Domsingknaben und übernahm die regelmäßige musikalische Gestaltung der Liturgie im Essener Dom.

Auch größere musikalische Werke mit Orchester wurden unter seiner Leitung zur Aufführung gebracht, dazu zählen u.a. Händels „Messias“, Bachs Passionen und „Weihnachtsoratorium“, Haydns “Schöpfung”, Mozarts „Requiem“, Felix Mendelssohn Bartholdys „Paulus“, Arthur Honeggers „König David“, A.L. Webbers „Requiem“ und im Mai 2012 das „Magnificat“ von John Rutter.

Darüber hinaus unternahm Georg Sump mit den Domsingknaben viele Konzertreisen im In- und Ausland. Zuletzt reiste der Chor in die USA mit Auftritten in New York und Washington.

Georg Sump war im Bistum Essen Bischöflicher Beauftragter für den Pueri Cantores Verband, dem er von 1984-1995 als deutscher Präsident vorstand. Von 1995 bis 2007 war er Vizepräsident des deutschen Chorverbandes. Seit 1988 ist er auch als Vizepräsident des Internationalen Pueri Cantores Verbandes maßgeblich an der weltweiten Arbeit der Pueri Cantores beteiligt. 1997 wurde er in die Liturgiekommission der deutschen Bischofskonferenz berufen.

2007 wurde Georg Sump Ehrenpräsident der deutschen Chorverbandes Pueri Cantores.

Für seinen Einsatz und seine Hingabe für die Pueri Cantores wurde er im Jahr 2013 von Papst Benedikt XVI. mit dem Silvester-Orden ausgezeichnet.

Im Herbst 2015 verabschiedete sich der langjährige Chorleiter und Domkapellmeister in den Ruhestand und hinterließ 40 Jahre Chorarbeit, die die Essener Domsingknaben zu einer eigenen Marke geformt haben.