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Der Regensburger Domorganist spielt „Avatare“ beim Orgelzyklus am 20. September

„Avatare“ als Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine beim fünften Konzert des diesjährigen Orgelzyklus‘ am Essener Dom

 

 

Der Regensburger Domorganist und langjährige Rektor der dortigen Hochschule für Kirchenmusik Prof. Franz Josef Stoiber beschäftigt sich bei seinem Konzert im Rahmen des internationalen Orgelzyklus‘ am Essener Dom „4.0“ mit dem Thema „Avatare“ und spielt bei seinem Konzert nicht etwa Originalwerke für Orgel, sondern ausschließlich Bearbeitungen und eigene Improvisationen.

 

So erklingen an diesem Abend Ausschnitte aus der „Nullten“ Symphonie d-moll von Anton Bruckner wie aus den „Enigma-Variationen“ von Edward Elgar, außerdem eine Hommage von Alexandre Guilmant an Händel: ein Marsch über das „Lift up your heads“ aus dessen „Messias“.

 

Franz Josef Stoiber gilt als einer der profiliertesten Improvisatoren unter den deutschen Domorganisten, und so wird er an diesem Abend auch großangelegte Improvisationen spielen, teils thematisch gebunden, teils frei und als großen Abschluss als Hommmage à Louis Vierne zu dessen 80. Todestag: auch der galt als einer der besten Improvisatoren seiner Zeit.

 

 

Prof. Stoiber amtiert in Regensburg an der 2009 erbauten und somit gewissermaßen jüngeren Schwester der Essener Domorgel. Dieses Schwalbennestinstrument ist gleichzeitig die größte freihängende Orgel der Welt, und so wird an diesem Abend spannend sein zu erleben, wie ein Organist auf fremden und doch vertrauten Terrain musizieren wird.

 

 

 

Ein ausführliches Programmheft mit Erläuterungen ist vor Konzertbeginn erhältlich.

 

 

Konzertbeginn 19.30 Uhr

 

Der Eintritt ist dank einer großzügigen Unterstützung durch die Sparkasse Essen frei.