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„Messa di Gloria“ von Rossini in Dorsten und Gelsenkirchen

Über 150 Jahre lang war die „Messa di Gloria“ des italienischen Komponisten Gioachino Rossini verschollen, bevor sie Ende des letzten Jahrhunderts wieder entdeckt wurde.  Uraufgeführt wurde sie 1820 in Neapel, wo Rossini als Opernkomponist einen rauschenden Erfolg nach dem anderen feiern durfte.

Uns so schwelgt auch seine Messa, die – der Tradition entsprechend – nur aus „Kyrie“ und „Gloria“ besteht, zwischen machtvollen Chorsätzen und verspielten Koloratur-Arien in üppigen Belcanto-Klängen.

 

Zusammen mit dem Ensemble „confido vocale & camerata“ hat der Essener Domchor diese selten aufgeführte Komposition am 23. 04. 2016 in Dorsten (St. Marien) und am 24. 04. 2016 in Gelsenkirchen (St. Hippolytus) zum Klingen gebracht.

 

Ergänzt wurde das Konzert-Programm durch ein „Ave Maria“ für Sopran, Chor und Streicher von Rossinis Zeitgenossen Gaetano Donizetti und die Arie „Exultate, jubilate“ von Wolfgang Amadeus Mozart.

 

Als Solisten wirkten Charlotte Schäfer (Sopran), Leonhard Reso und Wulam You (Tenor) sowie Cerdic Bayard (Bass) mit.