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Bachs Goldberg-Variationen im Dom

Mittwoch, 11. September, um 19.30 Uhr: Prof. Jörg Halubek beim Orgelzyklus


Mit den Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach ist der Stuttgarter Orgelprofessor Jörg Halubek am Mittwoch, 11. September, um 19.30 Uhr als vierter Interpret des diesjährigen Internationalen Orgelzyklus am Essener Dom zu Gast. Von Bach ursprünglich als „vierter Theil der Clavier-Übung für zweimanualiges Cembalo“ veröffentlicht und seinem Schüler Goldberg gewidmet, hat Halubek die insgesamt 30 Variationen BWV 988 eigens für die Rieger-Orgel im Essener Dom arrangiert.

„Heute sind die Variationen vor allem als Klavierwerk bekannt“, sagt der Essener Domorganist und künstlerischer Leiter des Orgelzyklus, Sebastian Küchler-Blessing, „die Orgelfassung durch Prof. Halubek verspricht allerdings eine wesentlich farbenreichere Variante, die den Klangreichtum und dynamischen Umfang sowohl von Klavier als auch Cembalo in sich vereint.“


Halubek lehrt in Stuttgart als Professor für historische Tasteninstrumente an der staatlichen Hochschule für Musik und hat sich einen Ruf als einer der maßgeblichen Bach-Interpreten der Gegenwart erarbeitet. Wie bei allen Konzerten des Orgelzyklus können die Zuhörer im Dom dank einer Videoübertragung auf eine Leinwand im Kirchenschiff seinem Spiel auf der Orgelbühne zusehen.


Halubeks Auftritt ist das vierte von sechs Konzerten des 16. Internationalen Orgelzyklus am Essener Dom, der unter dem Motto „Schön!“ noch bis zum 25. September jeweils mittwochs um 19.30 Uhr zu Konzerten einlädt. Dank der Unterstützung durch die Sparkasse Essen ist der Eintritt zu allen Konzerten des Orgelzyklus frei.

Im Anschluss an die Konzerte bittet die Dommusik die Besucher jeweils um Spenden.

Nach Konzertbeginn ist kein Einlass mehr möglich. (tr)